Träumst Du noch oder gründest Du schon?

Früher hatten wir eine klare Vision unseres Traumberufes. Und jetzt? Was im Laufe der Zeit aus unseren Berufsvorstellungen wird und was uns daran hindert, es wirklich anzupacken.

Wir stehen fest im Leben: studieren, arbeiten und doch wissen wir nicht, wo unsere berufliche Reise hingeht und wie wir zu unseren individuellen Karriere-Zielen gelangen. Denn fest steht: Wir wollen finanziell unabhängig sein, einen Job haben, der uns erfüllt und möglichst Großes dabei erreichen. Gleichzeitig wollen wir etwas Sinnvolles tun und nicht zuletzt bei unseren Entscheidungen autark sein.

Viele Berufsmodelle können diesen konkreten Vorstellungen durch ihre starren Systeme nicht gerecht werden, sodass die eigenen Vorstellungen über Bord geworfen werden müssen. Nur im besten Fall können kurzfristige Kompromisse geschlossen werden. Das ist jedoch nicht für jede(n) eine langfristig annehmbare Berufsaussicht!

Wo sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere. Unsere konkreten Berufs-Vorstellungen können wir am ehesten in der Selbständigkeit realisieren. Im Kontrast zu anderen Berufsmodellen, hat man in der Selbständigkeit die Zügel selbst in der Hand und trifft eigene richtungsweisende Strategieentscheidungen. Der selbstbestimmte Arbeitsrythmus und die Zusammensetzung des eigenen produktiven Teams machen zusätzliche Vorteile aus.

Aber trotz der traumgleichen Vorzüge der Selbständigkeit kommt schnell Unsicherheit auf. Nach kurzem Überlegen verwirft man den Gedanken über die Selbständigkeit vorerst wieder, tut ihn als jugendlichen Leichtsinn ab und redet sich selbst ein, man habe ja noch Zeit.

Hinterfragt man diese vorschnelle Entscheidung, hindert uns doch vielmehr die eventuell negative Meinung unseres Umfeldes, die uns in unserem Vorhaben verunsichern könnte. Nicht zu vergessen das Risiko,  womöglich wenig Erfolg zu haben und schließlich belächelt zu werden.

 GRÜNDEST DU SCHON?_FB

Ideensprudel vs. Realität

Trotz der anfänglichen Bedenken, erwischt man sich immer wieder beim Tagträumen. Dabei greifen wir den ursprünglich verworfenen Gedanken der Selbständigkeit wieder auf und fangen an, intensiver abzuwägen:

Offensichtlich ist im Anstellungsverhältnis nicht alles perfekt. Sei es, weil die bisherige Tätigkeit einen nicht (mehr) glücklich macht, das Unternehmen Werte und Ansichten vertritt, die mit den eigenen nicht vereinbar sind oder Arbeitskollegen einem das Leben schwer machen.

Fakt ist, inzwischen hat man erste Berufserfahrungen in seiner Branche sammeln können, mit interessanten Persönlichkeiten im Team kooperiert und nach dem Studium einen unabdingbaren Praxisbezug gewonnen. Fakt ist auch, wir wollen nicht in der aktuellen Berufssituation alt werden. Wir wollen wachsen – persönlich und beruflich.

Und so geraten wir in den Ideenstrudel: Was wäre, wenn…?

Wir tüfteln gedanklich, bewusst oder noch unbewusst, immer mal wieder an der Idee, die uns durch den Kopf schwirrt und uns langfristig nicht mehr loslassen wird. Die einen haben vielleicht ein allgemeines Problem erkannt und eine dazu passende Lösung gefunden. Die anderen folgen dem persönlichen Freiheitsstreben. So viel Potenzial in der Geschäftsidee auch stecken mag – vielen ist es zu riskant, die Ärmel hochzukrempeln und die eigene Geschäftsidee ernsthaft ins Visier zu nehmen.

Hochs und Tiefs

Die Angst zu scheitern hemmt uns oft im Leben – so auch hier. Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt!
Machen wir uns nichts vor: die Konkretisierung und Entwicklung einer Geschäftsidee ist besonders am Anfang kein Zuckerschlecken
und mag einem vorkommen wie eine Achterbahnfahrt. Das Stolpern über den ein oder anderen Stein ist dabei vorprogrammiert und normal.
Aufstehen, orientieren und weitermachen!

Und mal ehrlich: ist es nicht gerade das, was wir wollen?
Ein fesselndes Vorhaben mit Hochs und Tiefs. Mit leuchtenden Augen den Berufsalltag selbst definieren und voller Leidenschaft das ganze Herzblut in die eigene Geschäftsidee zu setzen!

Die Gründer der acht Startups des aktuellen VISIONESTs sind sich einig: Wir träumen nicht mehr nur, wir trauen uns jetzt!

 

Garagen-Gründung oder lieber professionelle Starthilfe?

Viele gute Geschäftsideen kamen in der Vergangenheit aus der Garage, aber das muss doch heutzutage nicht mehr sein! Anstatt sich zu Hause isoliert am Schreibtisch zu verschanzen, ist ein Umfeld wichtig, in dem u.a. der Austausch mit anderen Gründern garantiert ist und Du auch durch die Erfahrungen anderer lernen und wachsen kannst.

Das Zauberwort lautet Coworking-spaces. Bei der Wahl sollte insbesondere beachtet werden, dass es Coworking-spaces mit begleitenden Programmen gibt. Der klare Vorteil bei Coworking-spaces mit Accelerator-Programm ist zweifellos die regelmäßige, professionelle Beratung durch Experten unter direkter Berücksichtigung der aktuellsten Themen & Trends. Zusätzlich profitierst Du von inhaltlicher Begleitung in Form von praxisorientierten Workshops und Seminaren zu den Themen Unternehmensgründung & Co., (Steuer-)Recht und Präsentations-Techniken.

Also, Schluss mit Zögern und Ärmel hochgekrempelt!

 

#Letsdoit!

Interessiert? Wenn Du unverbindlich das Accelerator-Programm VISIONEST kennenlernen möchtest, dann hast Du beim Gründerfrühstück am 3. März und beim IDEANEST vom 3. bis zum 4. März die ideale Gelegenheit, uns und unsere aktuellen Startups kennenzulernen.

Ganz nach unserem Motto: breed your vision, start up, learn to fly.

Wir freuen uns auf Dich!

                                  Weitere Infos dazu findest Du hier: http://www.ezw.de/events/ .

 

Add a comment